Geschäftsführer Markus Burtscher stellte die Geschichte der 'Galätscha' sowie die Entwicklung der Kompostanlage vor. Ehemals Müllplatz, später Kieswerk und nun modernster Kompostplatz zur Verwandlung von Grünmüll zu hochwertiger Gartenerde. Dazu wird aus den Gemeinden Frastanz und den angrenzenden Walgaugemeinden Grünmüll angenommen, in einem Großhäcksler zerkleinert, gemischt und kontrolliert kompostiert. Nach rund 10 Wochen entsteht so ein hochwertiger Naturdünger. Durch die Heißrotte sterben Unkrautsamen und Pflanzenkeime ab. Das Ergebnis des Prozesses ist ein feinkrümeliger, nach Walderde riechende Komposterde mit hohem Düngegehalt. Auf Felder und in Gärtner verbessert dieses Material die Bodenstruktur und trägt zur Humusspeicherung bei.
Nach dem Rundgang durften wir uns mit Getränken und Würsten stärken. Besten Dank an Markus Burtscher und natürlich ans Team des OGV Frastanz für die Mithilfe bei dieser interessanten Veranstaltung.




