Im Mittelpunkt des Abends stand die richtige Pflege von Rosen nach der ersten Blüte. Rudi Waibel erklärte anschaulich, dass bei allen öfter blühenden Rosen nach der ersten Blüte im Juni oder Juli das Verblühte entfernt werden sollte. Ziel ist es, die Pflanze zu einer zweiten reichen Blüte anzuregen, anstatt Kraft in die Bildung von Hagebutten zu stecken. Neben dem richtigen Rückschnitt spielen auch ausreichendes Wässern und Düngen eine wichtige Rolle.
Besonders interessant waren die praktischen Hinweise zum Rosenschnitt: Geschnitten wird unterhalb der alten Blüte, knapp über dem nächsten fünfblättrigen Trieb. Dabei gilt die Faustregel: Schwache Triebe werden stärker zurückgeschnitten, kräftige Triebe hingegen nur leicht, damit die Rose neue, gesunde und blühfreudige Triebe bilden kann.
Nach dem lehrreichen Kurs klang der Abend in gemütlicher Runde aus. Bei einem liebevoll vorbereiteten Jausenbuffet mit Getränken, das von der Familie Bömcke bereitgestellt wurde, sowie einem Schnäpsle vom Obmann wurden Erfahrungen ausgetauscht, gefachsimpelt und das Beisammensein genossen. Die gelungene Veranstaltung wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gelobt.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Familie Bömcke für die Gastfreundschaft und die wunderbare Organisation dieses gelungenen Abends.














